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Posts Tagged ‘Schattenbeet’

Jetzt wird´s blau, oder vielmehr lila: Vor zwei Jahren hatte ich hier schonmal was über Herbstastern geschrieben, mittlerweile haben zwei zusätzliche Asternarten ihren Weg in meinen Garten gefunden.
Beide sind – im Unterschied zu den „üblichen“ hohen (A. nova-anglia und A. novi-Belgii) und niedrigen Astern (A. dumosus) schattentauglich und bringen damit das typische Asternviolett in neue Gartenecken.
Hier die Aster ageratoides „Blaukuppel“:

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Diese Sorte ist etwas dunkler als die blaßlilafarbene Art, und sie soll nicht so stark wuchern. Aster ageratoides macht nämlich mächtig Ausläufer. Wenn man das weiß, kann man damit planen und die Pflanze dahin setzen, wo sonst nichts wächst, sie verträgt nämlich auch Trockenheit recht gut. Wenn man das nicht weiß, kann es nach einigen Jahren eine böse Überraschung geben.

Die Blätter sind am Rand gesägt, so kann man diese etwa 50 cm hohe Aster von etwas höher werdenden Aster dumosus – Sorten unterscheiden. Die haben nämlich schmalere Blätter mit glattem Rand:

Meine zweite Neuerwerbung ist Aster cordifolius. Ebenfalls eine schattentaugliche Asternart, die aber brav an ihrem Platz bleibt.  Warum diese Art mit botanischem Namen „Cordifolius“, also herzblättrig heißt, ist mir nicht klar. Herzförmig sehen die Blätter nicht aus:

Im Ganzen sieht sie so aus – wen wunderts, ebenfalls lila. Das rosafarbene im Hintergrund ist eine Herbstanemone, Anemone japonica „Pamina“ die im Unterschied zur reinen Art etwas dunkler rosa und halbgefüllt blüht.

Auch schön für herbstliche Schattenbeete ist die Silberkerze, Cimicifuga simplex, hier im Vordergrund.

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Farne im Garten

Farne sind eine erdgeschichtlich sehr alte Pflanzengruppe. Im Erdmittelalter, vor der Entstehung der Blütenpflanzen, bildeten sie hohe Urwälder, die wir heute – in Form von Braunkohle – verheizen.

Farne bilden keine Blüten und keine Samen aus, sondern betreiben eine etwas umständlich wirkende Art der Vermehrung. Die Farnpflanze bildet sogenannte Sporangien, entweder auf der Rückseite der Blattwedel, oder an speziellen fertilen Wedeln. Aus diesen Sporangien fallen winzig kleine Sporen zu Boden, aus denen winzig kleine moosartige Pflänzchen wachsen.

Diese Pflänzchen wiederum bilden Ei- und Spermienzellen aus, bei ausreichender Feuchigkeit findet auf der Oberfläche dieser sogenannten Prothallien die eigentliche Befruchtung statt. Daraus wächst dann die neue Farnpflanze. Die meisten Farnpflanzen haben es daher gerne schattig und feucht. In dunkleren Gartenpartien kann man mit Farnen und anderen Blattpflanzen spannende Kombinationen schaffen.

An der Anordnung der Sporangien kann man sich ähnlich sehende Farne gut unterscheiden. Es lohnt sich also, die Farnwedel einmal umzudrehen. Z.B. hier:

Das ist der wohl bekannteste Farn sowohl im Garten wie auch in freier Wildbahn, der Wurmfarn (Dryopteris filix-mas)

Der Wurmfarn verträgt (fast) alles, sogar Sonne und  Sandboden , solange es nicht allzu trocken wird. An dieser Stelle wirkt er  raumbildend.

Der Schildfarn (Polystichum setiferum) sieht recht ähnlich aus und verträgt ebenfalls Trockenheit.

Ein Blick unters Blatt offenbart den Unterschied:

Ein weiterer doppelt gefiederter, aber empfindlicherer Farn ist der Goldschuppenfarn (Dryopteris affine).

Die bräunliche Mittelrippe machen ihn gut kenntlich, ebenso wie der Blick unters Blatt:

Ein (fast-)Alleskönner ist der ungefiederte Hirschzungenfarn (Asplenium scolopendrium):

An feuchteren Stellen kann er ziemlich groß werden. Man kann ihn aber auch, wie einige andere Arten der Gattung Asplenium, (Streifenfarn, A. trichomanes; Mauerraute, A. ruta-murales) in eine schattige Trockenmauer pflanzen.

Ander Farne können als Bodendecker verwendet werden. In meinem Garten habe ich z.B. Tüpfelfarn (Polypodium vulgare):

gepflanzt, und daneben den zierlich wirkenden, aber sehr robusten Frauenhaarfarn (Adiantum venustum):

In diesem Frühjahr hatte ein Spätfrost im April den Neuaustrieb dieses Farns verbräunt. Einen Monat später war alles wieder schön nachgewachsen.

Auch den Adlerfarn (Pteridium aquilinum) könnte man als „Bodendecker“ bezeichnen. Ich nenne ihn lieber „Wucherer“ und würde im Garten dringend davon abraten. In freier Wildbahn sieht man ihn oft flächendeckend in lichten Wäldern.

Im Garten verwendet man gerne etwas exotischer wirkende Farnarten und Zuchtformen.

Hier z.B. den Schwertfarn (Polystichum munitum):

Links oben hat sich noch ein Wedel vom Wurmfarn mit ins Bild gemogelt – bitte ignorieren !

Der Regenbogenfarn (Athyrium nipponicum „Metallicum“) ist in den letzten Jahren eine echte Modepflanze geworden.

Ich persönlich mag ihn nicht, ich finde, er hat so etwas Morbides. aber das ist natürlich Geschmackssache.

Von einigen Farnen gibt es sogenannte Cristata-Formen, die Enden der Wedel wurden büschelig gezüchtet.

Hier vom Hirschzungenfarn:

und vom Wurmfarn:

Wer richtig viel Platz im Garten, feuchten Boden oder noch besser einen großen Teich hat, kann sich den Straußfarn (Matteucia strutheopteris) gönnen:

An ihm zusagenden Stellen schafft dieser Farn locker 1,50 m Höhe. Der Straußfarn hat übrigens keine Sporangien an der Blattunterseite, sondern spezielle fertile Wedel. Auf dem Foto erkennt man die braunen „Sträuße“ gut.

Das ist natürlich nur ein kleiner Überblick. Auf jeden Fall lohnt es, sich mehr mit dieser Pflanzengruppe zu beschäftigen.

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Frühlings-Alpenveilchen

Vor drei Jahren bekam ich von einer Bekannten einige Knöllchen des (Vor)Frühlings-Alpenveilchens (Cyclamen coum) geschenkt. Jetzt blühen die Winzlinge zum ersten Mal. Danke schön !

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Die Blätter sind glattrandig und fast rund, und man kann sie gut von denen des Herbst-Alpenveilchens (Cyclamen hederifolium) unterscheiden.  Die größeren Blätter unten im Bild sind vom Herbst-Alpenveilchen. Winterhart sind beide Arten.

Der Bequemlichkeit zuliebe habe ich sie ins selbe Beet gepflanzt. Der Boden sollte (halb)schattig, durchlässig und humos sein. Lehmigen Boden mögen die Alpenveilchen nicht.

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In diesem Beet stehen außerdem Schlüsselblumen (Primula elatior, die hellgelbe, schattenverträgliche und feuchtigkeitsliebende Art). Das schwarze „Gras“ , was sich ins Bild gemogelt hat, ist keines, sondern ein Liliengewächs: Schlangenbart (Ophiopogon planiscarpus), noch eine Neuerwerbung. Wenn das blüht, mach ich natürlich wieder Fotos.

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So, hier der versprochenen Astern-Beitrag.

Astern haben im Oktober ihren großen Auftritt. Weil sie relativ spät blühen, sind sie eine wichtige Bienenfutterpflanze, um vor dem Winter nochmal ordentlich Vorräte im Bienenstock einzulagern.

Am bekannstesten sind sicher die hochwüchsigen Rauhblattastern (Aster nova-anglia) und Glattblattastern (Aster novi-belgii). Beide werden je nach Sorte 1 m bis 1,5 m hoch, und es gibt sie in allen möglichen Farben von Weiß über diverse Rosa- und Pinktöne bis zu Dunkelviolett.

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Die weiße ist hier die Rauhblattaster, die violette die Glattblattaster.

In der Nahaufnahme kann man erkennen, daß das Laub der Rauhblattaster etwas größer ist. Daß es sich in der Tat etwas pelzig anfühlt, kann man leider nicht sehen.

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Sehr ähnlich, nur viel niedriger, sehen die ebenso bekannten Kissenastern (Aster dumosus) aus. Auch sie kommen in allen Farben außer gelb vor, und auch sie brauchen einen vollsonnigen Standort.

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Das Gelbe im Hintergrund ist übrigens das Laub der Ballonblume (Platycodon grandiflorus)

Einige Astern blühen sehr spät, fast bis zum Frost, so z.B. die Myrtenaster (Aster ericoides) mit ihren zierlichen weißen Blüten. Leider wuchert sie stark, so daß ich diese Aster nach drei Jahren Ausbuddeln von Ausläufern aus meinem Garten verbannt habe. Ganz ist es mir nicht gelungen, wie man hier sieht:

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Stattdessen habe ich eine echte Traumpflanze entdeckt, die Waagrechte Herbstaster „Lady in Black“ (Aster lateriflorus). Die Blüten ähneln denen der Aster ericoides,

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aber durch die violette Mitte wirkt die ganze Pflanze wie ein zartlila Schleier über dem Beet.

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Astern für den Schatten gibt es übrigens auch, nicht nur die Aster divaricatus, hier ein Detailbild der Einzelblüten.

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In der Literatur habe ich für schattige Plätze außerdem noch Aster cordifolius und Aster ageratoides gefunden. Letztere soll allerdings sehr stark wuchern. Von beiden gibt es weiße und lilafarbene Sorten.

Und eine gelbblühende Aster gibt es auch: Aster linosyris.

 

 

 

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In den letzten zwei Wochen ist mein Garten im Farbenrausch explodiert. Leider auch mein Arbeitsvolumen, denn alles was im März in Eis und Schnee nicht begärtnert werden konnte, steht jetzt in der Warteschlange.

Deswegen gibt es einfach mal ein paar schöne Bilder vom Farbenrausch im Frühlingsgarten. Interessanterweise beschränkt sich der Rausch zumindest in meinem Garten überwiegend auf die Farben weiß, blau und gelb. Das war keine Absicht, sondern hat sich von selbst so ergeben. Muß was mit meiner Abneigung gegen klassische rote Tulpen zu tun haben…

blauweiß

Das Lungenkraut ist zu Hochform aufgelaufen und verträgt sich bestens mit den Buschwindröschen.

buntesbeet

Das Bunte-Blätter-Beet im Schatten (mit vielen verschiedenfarbigen Heucheras) wird gerade von Vergißmeinnicht und den gelben Elfenblumen (Epimedium sulphureum) dominiert.

silberblatt

Auch hier wieder viele einjährige Vergißmeinnicht. Wenn sie verblüht sind, rupfe ich sie aus und schüttle die Samen aus.  Das garantiert zuverlässiges Blau im Frühjahr. Das violette dahinter ist das ebenfalls einjährige Silberblatt (Lunaria annua). Die getrockneten Schoten werden gerne für Trockensträuße verwendet. Ich mag die Blüte lieber.

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Doch mal was rotes: Epimedium rubrum. Davor die verspäteten Märzenbecher, die bei mir aber nur unwillig blühen – wahrscheinlich ist ihnen der Sand zu trocken.

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Der Star dieses Aprils: Hundszahnlilie (Erythronium). Der komische Name kommt von der Form der Zwiebeln, die ein bischen an den Eckzahn einens Hundes erinnern.

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Die hohe Schlüsselblume (Primula elatior) hat tatsächlich fast zwei Monate, von Anfang März durch Eis und Schnee hindurch bis jetzt geblüht. So langsam geht ihr aber die Puste aus.

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Dafür übernimmt jetzt die echte Schlüsselblume (Primula veris) den Job. Im Unterschied zu ihrer Verwandten macht ihr volle Sonne nichts aus.

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Bodendecker

Die Natur mag keine leeren Flächen. JedeR GärtnerIn kennt diese Binsenweisheit: Das sauber geharkte Beet ist nach kurzer Zeit wieder mit diversen Wildkräutern bewuchert. Manchen Leuten mag das allwöchentliche Jäten ja Lebensinhalt sein, aber alle anderen sollten sich nach Alternativen umsehen.

Man kann verschiedene Mulchmaterialien zwischen den Pflanzen verteilen (das muß nicht immer der allbekannte Rindenmulch sein) oder man kann die Lücken im Beet mit Bodendeckern bepflanzen und so dem Wildkraut den Platz streitig machen.

Als Bodendecker taugt theoretisch jede Pflanze, die durch flächigen Wuchs oder Ausläuferbildung in die Breite gehen kann. Praktisch will man manche ausläuferbildenden Pflanzen ganz bestimmt nicht im Beet haben (Hahnenfuß und Co….).

Wie bei jeder Pflanzung, sollte man sich auch bei Bodendeckern vorher ein paar Gedanken zur Gartensituation machen: Ist der Standort sonnig, halbschattig oder schattig, der Boden humos, sandig oder lehmig, eher feucht oder eher trocken, stark durchwurzelt oder nicht… Dazu kommt hier noch die Frage, welche Pflanzen sonst noch im Beet stehen. Zwischen Rhododendren sollte man etwas anderes pflanzen als zwischen Prachtstauden, zwischen Rosen nicht dasselbe wie in ein Gräserbeet.

Handelt es sich nur um eine Fläche zwischen Bäumen oder Sträuchern, kann man auch (vorausgesetzt der Boden ist nicht allzu trocken) den altbekannten Efeu setzen. Hier muß man darauf achten, daß die Efeutriebe nicht allzuhoch in die Gehölze einwachsen und das Beet nicht verlassen. Efeu wächst zwar in den ersten Jahren nach der Anpflanzung nur schwach, kann danach aber rasant zulegen. Ein- bis zweimal jährlich schneiden ist Pflicht. Zwischen Stauden sollte man Efeu überhaupt nicht pflanzen, von denen sieht man dann nichts mehr.

Ansonsten empfehlen sich für schattige Stellen weniger aggressive Wucherer. Wer es immergrün haben will, kann das Kleine Immergrün pflanzen (Vinca minor) oder das Dickmännchen (Pachysandra terminalis), wobei man auch hier ein Auge auf unzulässigen Ausbreitungsdrang haben sollte. Das ist grundsätzlich das Problem bei Bodendeckern: die Lücken sollen schnell gefüllt werden, aber mehr bitte nicht. Leider weiß die Pflanze nicht, wann es dem Gärtner als „Genug“ erscheint und wächst einfach weiter. Weniger stark wuchernd im Schatten sind manche Farnarten und  Stauden wie gelbe und rote Elfenblume (Epimedium sulphureum und E. rubrum), verschiedene Storchschnabel-Arten, Kaukasus-Vetgißmeinnicht (Brunnera macrophylla) undundund….

Im sonnigen Bereich ist die Auswahl an Bodendeckern groß. Von Gehölzen als Bodendeckern halte ich nichts. Zwergige  Cotoneaster- und Lonicera-Arten erinnern mich zu sehr an Straßenbegleitgrün, als daß ich sie empfehlen würde. Bodendeckende Rosen können sehr hübsch aussehen, aber wehe, wenn man doch mal zwischen den flach ausgebreiteten bestachelten Zweigen jäten muß ! Das tut weh !

Lieber sollte man auch hier zu Stauden greifen. Eine unvollständige und subjektive Auswahl meinerseits wäre: Kissenastern (Aster dumosus), Mädchenauge (Coreopis verticillata), Katzenminze (Nepeta faassenii), Bleiwurz (Ceratostigma plumbaginoides) – wobei auch die ganz schön wuchern kann ! Und auch für die Sonne gibt es verschiedene geeignete Storchschnäbel. Wo es ganz trocken und sonnig ist, sind Fetthennen (Sedum) – Arten möglich, wenn es etwas höher wachsen darf, kann man auch Lavendel als Bodendecker verwenden.

Bei der Pflanzung ist (wie bei jeder Neuanpflanzung) unverzichtbar, daß der Boden vorher einmal wirklich gründlich gejätet wird. Vor allem Wurzelunkräuter sollten restlos entfernt werden. In den ersten ein bis zwei Jahren, bevor die Bodendecker die Fläche schließen, wird noch das eine oder andere Kraut aufkeimen. Danach kann man den Jäterhythmus deutlich reduzieren.

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In letzter Zeit sehe ich in Baumärkten und eher fragwürdigen Gartencentern immer wieder verblüffend großblumige Alpenveilchen ohne botanischen Artnamen mit dem Etikett „Winterhart“. Wenn man dann genau hinschaut, steht auf dem Etikett ganz klein geschrieben: „Winterhart bis -5 C° „. Na danke schön !

Bei dieser Pflanze handelt es sich um Cyclamen persicum „Patio“, eine neue Sorte der bekannten Zimmer-Alpenveilchen, die wohl etwas mehr Kälte verträgt. -5C° bedeutet in unseren Breitengraden aber noch lange nicht winterhart.

Mehr oder weniger problemlos kann man im Garten drei Alpenveilchen-Arten halten: Das Vorfrühlings-Alpenveilchen Cyclamen coum, was ab Februar/März blüht; das Sommer-Alpenveilchen Cyclamen purpurascens; und das Herbst-Alpenveilchen Cyclamen hederifolium.  Letzteres fängt in meinem Garten gerade an zu blühen:

Nach der Blüte erscheinen dann die schön gezeichneten Blätter, die den Winter über grün bleiben. Das zweite Foto ist leider nicht aus meinem Garten, so dicht stehen die Alpenveilchen bei mir noch nicht. Erste kleine Sämlinge habe ich aber auch schon.

Sowohl das Herbstalpenveilchen als auch das Frühjahrsalpenveilchen ziehen ihre Blätter den Sommer über ein. Beide stammen aus sommertrockenen mediterranen Gegenden. Man kann sie gut in den lichten Gehölzschatten pflanzen, in durchlässigen humosen Boden. Im Sommer darf der Standort trocken sein. Das Sommeralpenveilchen Cyclamen purpurascens braucht dagegen im Sommer mehr Feuchtigkeit.

Vorsicht beim Jäten an diesen Stellen ! Schnell hat man die zarten Triebe, die oben aus den breiten, flachen braunen Knollen herauswachsen, abgerisssen. Es schadet nicht, wenn man im Winter als Schutz vor Kahlfrost etwas Laub drüber häuft – es sind mediterrane Pflanzen. Wenn der Boden zu naß und schwer ist und dann durchfriert, gehen auch die Knollen der Cyclamen hederifolium kaputt.

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